Medizinisches Assistenzberufe-Gesetz, kurz: MAB-G

Nach 9 Jahren intensiver Bemühungen seitens des VSÖ ist es nun gelungen, das aktive Tätigwerden von SportwissenschafterInnen in der Trainingstherapie auf eine rechtlich abgesicherte Basis zu stellen.


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Anderes

  • Plädoyer für einen sportmedizinischen Check
  • Keinen Sport zu treiben ist so ungesund wie Rauchen! Die körperliche Fitness hat einen großen Einfluss auf die Lebenserwartung. Aber welche Sportart mit welcher Intensität, besonders für NeueinsteigerInnen, ausgeübt werden soll, lässt sich erst nach einer sportmedizinischen Untersuchung individuell und zielgerichtet definieren.

  • Österreichs kardiologische Rehabilitation im europäischen Vergleich
    (Cardio News Austria 8-9/2015)
  • Auf körperlichem Training basierende Rehabilitationsprogramme verbessern nachweislich die Prognose von KHK-Patienten.

    Prim. Univ. Doz. Dr. Werner Benzer

  • Patientenschulungskurse zur Selbstanwendung der kardiologischen Trainingstherapie in der Primär- und Sekundärprävention von Herzkreislauferkrankungen
  • K. Mayr, H. Ocenasek, R. Pokan (1), W. Benzer (2)
    Centrum für Lebensstilmedizin, Linz
    (1) Österreichisches Institut für Sportmedizin, Universität Wien
    (2) Institut für Sportmedizin, Landeskrankenhaus, Feldkirch
    im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR)

  • Diabetesprävention und Diabetesbehandlung
  • Metabolic Center in Kooperation mit akkreditierten Zentren für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation

    Rochus Pokan (1), Karl Mayr (2), Rudolf Prager (3)
    (1) Institut für Sportmedizin der Universität Wien, Auf der Schmelz
    (2) Centrum für Lebensstilmedizin, Linz
    (3)  Abteilung für Stoffwechselerkrankungen und Nephrologie, Krankenhaus Hietzing

  • Empfehlungen für körperliches Training als Medikament in der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation
  • Informationen für Ärzte/Ärztinnen und TrainingsleiterInnen

  • 1. Empfehlungen für körperliches Training als Medikament
  • Die AGAKAR präsentiert Empfehlungen für körperliches Training als Medikament in der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation
    Autoren: Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für theoretische und klinische Leistungsmedizin der Hochschullehrer Österreichs (ATKL)

    Über viele Jahre waren Internisten und Kardiologen von Thomas Hilton's „Rest and Pain" beeinflusst und verordneten ihren Herzkreislaufpatienten besonders nach akuten Ereignissen oder überhaupt körperliche Schonung. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich diese Strategie völlig gewandelt. Nicht zuletzt durch den Einfluss der Sportmedizin wird heute ein nachhaltiges herzkreislaufwirksames körperliches Training sowohl in der Primärprävention von Herzkreislauferkrankungen, als auch in der Sekundärprävention und Rehabilitation z.B. nach Myokardinfarkt, perkutaner transluminaler Koronarangioplastie, aortokoronarer Bypassoperation, ja sogar bei kompensierter Herzinsuffizienz  empfohlen.

    Körperliches Training ist Hauptbestandteil kardiologischer Rehabilitations- und Präventionsprogramme. Für den nicht speziell mit der Trainingslehre befassten Arzt ist es aber nicht immer einfach, die zur richtigen Beratung eines Patienten notwendigen Unterlagen gerade bei der Hand zu haben. Deshalb hat die Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für theoretische und klinische Leistungsmedizin der Hochschullehrer Österreichs (ATKL) Empfehlungen für körperliches Training als „Medikament“ in der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation erarbeitet und mit Unterstützung der Fma. Pfizer Corporation Austria G.m.b.H. verlegen lassen.

  • Download   Folder Training als Therapie  
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  • TSW - Rechner  
    Errechnen Sie den Tabellarischen Sollwert - Ein Service der AGAKAR
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  • 2. Medizinische Trainingtherapie
  • Medizinische Trainingtherapie
    Autor: Univ. Prof. Dr. Paul Haber

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  • 3. Ernährungsschulung
  • Konzept zur Ernährungsschulung im Rahmen der ambulanten kardialen Rehabilitation
    Autorin: Mag. Martina Kürmayr, Ernährungswissenschafterin
    Centrum für Lebensstilmedizin, Linz

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  • 4. Psychosoziale Rehabilitation
  • Psychosoziale Rehabilitation -
    Ein Baustein in der Rehabilitation von Patienten mit Koronarer Herzerkrankung

    Autoren: Mag. S. Höfer, Prof. Dr. G. Schüßler

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  • 5. Empfehlungen für das Medikament "Sport"
  • Empfehlungen für das Medikament "Sport" in der kardiologischen Rehabilitation und bei metabolischem Syndrom
    Autor: Fachausschuss für Trainingstherapie der AGAKAR, Univ. Prof. Dr. R. Pokan, Univ. Prof. Dr. P. Haber, Univ. Prof. Dr. P. Hofmann, Mag. DDr. M. Wonisch